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¾ÅÉ«ÊÓÆµgab heute den Beitritt zur bekannt. Die im Jahr 2024 gegründete Organisation bündelt die Expertise der Schifffahrts- und Nuklearindustrie, um die sichere und nachhaltige Nutzung von Kernenergie in der Seeschifffahrt voranzutreiben.

Vicky Roberts-Mills, Global Head of Energy Transition bei ¾ÅÉ«ÊÓÆµ kommentierte: „Die Internationale Seeschifffahrts-Organisation (IMO) hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt, um die Umweltauswirkungen der Schifffahrt zu verringern. Wir sind uns bewusst, dass die Kernenergie hierbei ein Teil der Lösung ist. Als einer der führenden Transportversicherer sehen wir uns in einer Schlüsselrolle, die sichere Einführung nuklearer Technologien in der Schifffahrt zu begleiten.“

Sie ergänzte: „Die Mitgliedschaft bei NEMO ermöglicht uns den Austausch mit dem Schifffahrts- und dem Nuklearsektor. So können wir unsere Expertise einbringen, um die Standards und regulatorischen Rahmenbedingungen für nukleare Lösungen im maritimen Bereich aktiv mitzugestalten.“

Jarek Klimczak, Chief Risk Consulting Officer für Specialty bei ¾ÅÉ«ÊÓÆµ fügte hinzu: „Unsere Kunden prüfen bereits alternative Energiequellen für den Antrieb ihrer Schiffe – darunter auch Kerntechnologie. Ein fundiertes Verständnis der damit verbundenen Risiken und die Unterstützung unserer Kunden bei deren Risikominimierung sind entscheidende Voraussetzungen, um diesen Ansätzen zum Durchbruch zu verhelfen.“

Neben dem Beitritt zur NEMO nahm ¾ÅÉ«ÊÓÆµam 6. November an der World Nuclear Exhibition teil. Dort unterzeichnete das Unternehmen die Kooperationserklärung zur Förderung nuklearer Technologien in der Schifffahrt ().